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Wir machen oft Fotos mit unseren digitalen SLR-Kameras, sind uns aber nicht sicher, wie das Licht herausgekommen ist, obwohl der Belichtungsmesser der Kamera uns gut markiert; Wir müssen immer auf den Bildschirm legen, um zu sehen das Foto und das Histogramm,Wieso den?
Denn beim Betrachten haben wir immer einen guten Hinweis auf die Belichtung des Bildes und wir haben alle Bit-Informationen, die uns die Kamera geben kann, und können das Bild ohne Qualitätsverlust in Photoshop verarbeiten.
Nehmen wir ein Beispiel:
Das Histogramm ist ein Diagramm, das die Pixel als Funktion ihres Tonwertes zeigt.
Da haben wir das Histogramm in der Kamera und in Photoshop; wir werden das Bild zu letzterem bringen.
Wir machen drei Fotos: Überbelichtet, Normal und Unterbelichtet
Die horizontale Achse des Histogramms: Sie verläuft von Schwarz nach links, durchquert den grauen mittleren Bereich bis zum rechten Bereich, der Weiß darstellt.
Überbelichtetes Foto:
Unterbelichtetes Foto:
Und es ist in Photoshop nicht wiederherstellbar.
Etwas Theorie:
Sensoren in Digitalkameras:
Jede Membran, in die der Sensor unterteilt ist, erhält die Hälfte der Informationen wie die vorherige und so weiter.
Beispiel einer Kamera 14 Bit und verteilt auf 5 Blenden (Grafik oben)
14-Bit-Kamera
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